• Stef Liehr

Tag 2



Alle Veränderungen sind am Anfang mühsam, im Verlauf chaotisch und am Ende großartig.

Nach dem ich gestern weiter im 5 Uhr Club gelesen hatte, dass man sobald der Wecker klingelt aus dem Bett springen soll, BEVOR sich das Hirn einschaltet, hab ich das versucht…


Wirklich! Ich schwör'!


Aber ich musste aufs Klo.

Um 4:15 Uhr.

Großartig, könnte man meinen. Ich war ja quasi schon auf den Beinen.

Aber dann entschied ich mich dafür, mich noch mal hinzulegen und die letzten 15 Minuten voll auszukosten.


Daraus wurde eine Stunde.


Immerhin. hab ich es ein wenig eher geschafft als gestern.


Morgen krieg ich es hin. Versprochen, liebes Selbst.


Denn Fazit des gestrigen Tages war: Ich bin ziemlich gestresst durch den Vormittag gehetzt. Ich hab mein Pensum bei Weitem nicht geschafft. War dann genervt, als meine Kinder um 10 Uhr dann doch endlich frühstücken wollten und war eine halbe Stunde später wütend, weil sie aufgrund meiner Nicht-Anwesenheit den Süßigkeiten-Schrank als Frühstücksbuffet missbrauchten.


Aber ich muss dazu sagen, es war nicht alles schlecht.

Ich fühlte mich dank meines Yoga-Morgens wirklich glücklich und den ganzen Tag geschmeidig wie eine Katze.

Ich hab in meinem Business tatsächlich viel vorwärts gebracht und endlich an meinem regelmäßigen Newsletter gearbeitet. Etwas das ich schon lange vor mir hergeschoben habe.


Am Ende habe ich dennoch 5 Stunden gearbeitet.


Ach so, falls du dich wunderst... Ich will schon um 4:30 Uhr aufstehen, weil ich, wenn die Schule wieder anfängt, spätestens um 5:45 Uhr in der Küche antreten muss. Sonst würde ich 5 Uhr für völlig ausreichend halten ;-)



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